“Andrea” und der Sumpf

Bergische Seenplatte im Spörkelnbruch, 5. Januar 2012

Bergische Seenplatte im Spörkelnbruch, 5. Januar 2012

Sturmtief “Andea” rüttelt draussen ordentlich an den Rolläden, angefeuert von Blitz und Donner. Nachdem es zwei Stunden lang wie aus Eimern gegossen hatte, hieß es heute am späten Vormittag mal wieder “Rohr frei”! Der Bach übers Grundstück muss nämlich erst mal durch ein ordentlich dickes Rohr, um danach beim Nachbarn zwischen dicken Kopfweiden hindurch und und dann Richtung Rhein abzulaufen. Und irgendwas steckt immer im Rohr, dann muss man die Gummistiefel anziehen und mit langen Gartengeräten ein bisschen herumstochern.
Momentan haben wir zur Freude der Maulwürfe im Garten einen kleinen See, der nur zögernd abläuft. Nach dem trockensten Herbst folgt der nasseste Winter seit langem. Warm ist´s außerdem, das  Gras wächst!, Fuchsien und Oleanderkübel stehen noch draußen. Wegen mir kanns auch gleich März werden…

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